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04. Dezember 2015

Waren wir früher Besseresser?

Nährstoffgehalte von Gemüse haben sich teilweise halbiert

An vollen Töpfen verhungern – Warum Vollwerternährung leider nicht mehr reicht“, so heißt das Buch von Hans-Günter Berner . Ernährungsbedingte Krankheiten kosten jedes Jahr über 40 Milliarden Euro. Wir essen zu viel, zu oft, zu süß, zu salzig zu viel tierisches Eiweiß und zu fett.

Die Deutschen essen sich krank. Nicht nur die Menge an Essen ist das Problem, sondern auch der Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die der Körper braucht. Unsere Nahrung enthält heute weniger Vitalstoffe als früher.

Ein paar Beispiele:

  • Kartoffeln hatten 1985 einen Kalziumgehalt (Gehalt in Milligramm je 100 Gramm Lebensmittel) von 14 mg. 1996 lag dieser Wert bereits bei 4 mg, das entspricht einem Verlust von ca. 70 %.
  • Möhren: 1985 Magnesiumgehalt von 21 mg, 1996 von 9 mg. Das entspricht einem Verlust von 57 %.
  • Brokkoli: 1985 Folsäure-Gehalt von 47 mg, 1996 von 23 mg, das entspricht einem Verlust von 52 %.

Luft, Licht, Wasser und Hitze gehen den meisten Vitalstoffen an den Kragen. Nicht nur Umweltschadstoffe, falsche Lagerung und langes Kochen, sondern auch Medikamente sind wahre Nährstoffräuber.

Ernährungswissenschaftler sind sich einig: Ein dauerhafter Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen hat schwerwiegende Folgen für die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und persönliches Wohlbefinden.

Auf der einen Seite haben wir eine Unterversorgung von Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme usw.) und eine Überversorgung von Makronährstoffen (Zucker, Eiweiß und Fett).

Wir leben in einem Spannungsfeld von Mangel, Armut – Reichtum und Überfluss. Auf der einen Seite verhungern pro Stunde 684 Kinder auf der Welt. 5 Prozent der Gesamt-Weltbevölkerung halten 95 Prozent des Reichtums und der Ressourcen oder kontrollieren diese.

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Es ist genug für alle Menschen da, es ist jedoch ungerecht verteilt. Das ist ein Spiegelbild des Entwicklungsstandes unserer Spezies .

Zurück zur Ernährung. Viele Menschen verwechseln Appetit mit Hunger. Die meisten Menschen essen, weil sie Appetit haben. Der Körper wird meist durch Nahrungsmittel überfüttert. Mit Lebensmittel hat dies nichts mehr zu tun. In Lebensmittel steckt noch die Urkraft drin. Das Leben selbst.

Vor allem das Übermaß von tierischem Eiweiß sorgt für viele gesundheitliche Probleme. Der fachliche Mentor von Dr. Petra Bracht, Prof. Klaus Leitzmann, weist in all seinen ausgezeichneten Büchern immer wieder auf die Pionierarbeit von Prof. Lothar Wendt hin. Er fand bereits 1949 heraus, dass die sogenannte Eiweißspeichererkrankung die Grundlage für viele Zivilisationserkrankungen wie z. B. Arthrose, Diabetes, Rheuma, Osteoporose, Herzkreislauferkrankungen usw. ist.

In der größten Ernährungsstudie aller Zeiten (China StudyT. Colin Cambell) an über 800 Millionen Menschen (Zeitraum 40 Jahre) konnte nachgewiesen werden, dass es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Ernährung und der Entstehung chronischer Erkrankungen gibt.

Die Studie belegt eindeutig Zusammenhänge zwischen tiereiweißreicher Ernährung und der Entstehung von chronischen Erkrankungen.

Meine Buchempfehlung dazu:

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An vollen Töpfen verhungern – Warum Vollwerternährung leider nicht mehr reicht
ISBN: 978-3980395786
Hans-Günther Berner

China-Studie – die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise
ISBN: 978-3864010019
T. Colin Campbell u. Thomas M. Campbell

Ihr Hubert Brüderlein

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