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27. Dezember 2014

Schulmedizin oder Alternativ? – Kein Dilemma!

Was zählt ist, was funktioniert ...

Ich habe in meinem Leben lernen dürfen, dass es dort nicht nur ein „Entweder oder“ , sondern genauso ein „Sowohl als auch“ gibt. Es gibt nicht nur einen Weg zum Ziel, sondern viele Möglichkeiten. Wie man sein Bewusstsein und damit seine Einstellung zur Gesundheit ändern kann, möchte ich Ihnen anhand der persönlichen Geschichte des Autors David-Servan Schreiber („Das AntiKrebsBuch“) erzählen.

Das tibetische Prinzip

Lassen wir David selbst erzählen ...
„Meine Vorstellung von Medizin wurde erstmals in den Straßen von Dharamsala erschüttert, dem Sitz der Exilregierung des Dalai-Lama in Indien. Bei einer humanitären Mission zugunsten tibetischer Waisenkinder lernte ich, dass es in Dharamsala zwei Gesundheitssysteme gibt. Das erste hatte sein Zentrum im Dalac Hospital, einem modernen westlichen Krankenhaus mit einem Operationssaal , den üblichen Geräten für Röntgenaufnahmen und Ultraschalluntersuchungen und den üblichen Medikamenten . Rund um das Krankenhaus lagen die privaten Praxen der Ärzte, die in Indien, Großbritannien oder der USA westliche Medizin studiert hatten. Bei unseren Gesprächen bezogen wir uns auf die gleichen Lehrbücher, die auch ich im Studium verwendet hatte. Wir sprachen die gleich Sprache und verstanden uns perfekt.

Auf diese Weise hatte ich Krankheit noch nie betrachtet, der Ansatz brachte mich regelrecht aus dem Konzept. Und das umso mehr, weil meine tibetischen Kollegen zur „Stärkung“ des Körpers auf Heilmittel zurückgriffen, die mir völlig esoterisch und wirkungslos erschienen .

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Sie Sprachen von Akupunktur , Meditation , Kräutertees und sehr häufig über Ernährungsumstellungen . Nach meinem Referenzsystem war offensichtlich, dass nichts davon etwas bewirken konnte. Im besten Fall boten die Mittelchen den Patienten etwas Trost und beschäftigten sie, weil man sie in dem Glauben ließ, sie würden sich etwas Gutes tun.

Ich fragte mich, wie ich mich verhalten hätte, wenn ich als Tibeter krank geworden wäre. Wenn ich die Wahl hätte zwischen zwei parallelen Gesundheitssystemen – für welches würde ich mich entscheiden?

Während meiner Zeit in Dharamsala stellte ich die Frage jedem, mit dem ich zusammenarbeitete oder den ich zufällig kennenlernte. Ich fragte den Gesundheitsminister, der mich in die Stadt eingeladen hatte, und den Bruder des Dalai Lama, in dessen Haus ich wohnte. Und ich fragte die großen Lama, Ärzte, denen ich vorgestellt wurde. Ich sprach darüber mit ganz normalen Leuten, denen ich unterwegs auf der Straße begegnete.

Ich dachte, ich würde sie in ein Dilemma bringen: Würden sie sich für die westlich-moderne und effektive Medizin entscheiden oder aus Liebe zur Tradition für die eigene althergebrachte Medizin? Sie sahen mich an, als ob ich Ihnen eine völlig unsinnige Frage gestellt hätte. ‚Das ist doch ganz klar’, sagten sie alle übereinstimmend. ‚Wenn es sich um eine akute Erkrankung handelt, etwa eine Lungenentzündung oder einen Infarkt oder eine Blinddarmentzündung, muss man zu einem westlichen Arzt gehen. Sie haben schnelle, wirkungsvolle Behandlungsmethoden für Notsituationen und Unfälle. Aber wenn es eine chronische Krankheit ist, sollte man zu einem tibetischen Arzt gehen. Es dauert länger, bis die Therapie wirkt, aber sie behandeln den Nährboden. Und langfristig ist das das einzige, was hilft.’“

Meine Meinung dazu: Es geht im Leben nicht darum Recht zu haben oder der Bessere zu sein. Was zählt ist, was funktioniert! Schön dass wir die Wissenschaft haben, dass wir die evidenzbasierte Medizin haben, aber sind wir in der Behandlung dadurch in den letzten Jahrzehnten erfolgreicher geworden? Sind die Gesundheitsausgaben gesunken? Klares Nein!

Was wir brauchen, ist ein neues Bewusstsein über ein gesundes, glückliches Leben.

Herzliche Grüße

Ihr Hubert Brüderlein

(Fotos: fotolia/© rico287; hjschneider)

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