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12. Dezember 2014

Es ist nie zu spät, sein Leben zu ändern

Das beeindruckende Beispiel von Dr. William Fair

Ich möchte Ihnen, liebe Leser, anhand eines Beispiels von Dr. William Fair aufzeigen, wie wichtig Lebensstiländerungen für die Gesundheit sein können. Dr. Fair, einer der größten Krebschirurgen der Welt, hat es ausprobiert – gegen seinen revoltierenden Körper. Dieses Beispiel ist ein Auszug aus dem Buch „Das AntiKrebsBuch“ von David Servan-Schreiber. Ein Werk, das sich gesundheitsbewussten Menschen nur empfehlen kann!

Die Veränderung des Dr. Fair

Dr. Fair war Spezialist für Prostata- und Nierenkrebs und leitete die renommierte urologische Abteilung des Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York (eines der bedeutendsten Krebszentren in Amerika) als ihm eröffnet wurde, dass er an einem sehr weit fortgeschrittenen Darmkrebs litt. Nach zwei Operationen und einer intravenösen Chemotherapie (die ihn nicht daran hinderte, als Arzt täglich mehrere Operationen durchzuführen) kehrte sein Tumor noch aggressiver zurück. Seine Ärzte, die er unter den Kollegen seines Krankenhauses ausgewählt hatte, teilten ihm traurig mit, der Krebs sei „unheilbar“ und er habe nur noch wenigen Monate zu leben.

Bill Fair war derart am Boden zerstört, dass er nicht reagieren konnte. Daraufhin nahm seine Frau, eine ehemalige Militärkrankenschwester, die Sache in die Hand: Sie sagte ihm, nun sei es an der Zeit, dass er sich „um den Nährboden kümmern“ müsse, auf dem der Krebs gedieh.

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Auf ihr Drängen begann der Workoholic, der sieben Tage in der Woche und nicht selten 36 Stunden am Stück gearbeitet hatte, mit Meditation und Yoga. Statt im Stehen ein Fastfoodgericht in der Krankenhauscafeteria zu verschlingen, lernte er die Vorteile der vegetarischen Ernährung kennen. Und er, der sich als prominenter Vertreter der westlichen Schulmedizin nie dafür interessiert hatte, was andere medizinische Traditionen beizutragen haben, wandte sich schließlich an Praktiker der traditionellen chinesischen Medizin, die soeben ein Forschungsprogramm bei der Nationalen Gesundheitsbehörde in Washington begonnen hatten.

Diese Veränderung war alles andere als leicht. Mit seinem scharfen Verstand und der für Chirurgen mitunter typischen Arroganz hatte Bill Fair lange eine tiefe Verachtung für alle „alternativen Ansätze“ in der Medizin gehegt. Sie waren in seinen Augen „nur kalifornischer Unsinn mit Rosenwasser“.
Seine Frau wappnete sich mit Geduld und Freundlichkeit und überzeugte ihn schließlich, dass er nichts zu verlieren hatte. Er konnte diesen anderen Betrachtungsweisen des Lebens ja mit seinem Forschergeist begegnen: übernehmen, was ihm half, und den Rest ignorieren. Zum Beispiel kehrte er direkt nach einem Entspannungstraining in Kalifornien mit einem anstrengenden Nachtflug nach New York zurück, weil er früh am nächsten Morgen wieder zur Arbeit gehen wollte.

Aber nach und nach veränderte sich Bill Fair – dank Yoga, Meditation und sorgfältiger Ernährung. Aus dem Chirurgen mit dröhnender Stimme, dem autoritären und selbstsicheren Forscher, dem Verfasser von mehr als 300 Beiträgen in internationalen onkologischen Zeitschriften wurde ein sanfterer, ruhigerer, freundlicher Mann.

Er lernte, mit Bedacht die Menschen auszuwählen, mit denen er seine Zeit verbringen wollte, und ihnen dann seine volle Aufmerksamkeit zu schenken. Beeindruckt davon, was er im Lichte des neuen Verhältnisses zu seinem Körper, seinem Geist und den Menschen seiner Umgebung über sich selbst herausfand, wurde Bill Fair in wenigen Jahren zu dem Menschen, der er im Grunde immer schon hatte sein wollen.
Seine Krankheit erlaubte ihm, Ansätze zu entdecken, die er lange verachtet hatte. Sie brachten ihm einen Frieden und ein Wohlbehagen, das ihm mit der Zeit sehr viel bedeutete.

Der Weg, den Dr. Fair genommen hat, steht jedem offen. Eingeschnürt in eine Kultur, in der die Suche nach sich selbst systematisch gering geschätzt wird, war diese Entwicklung für ihn schwieriger als für die meisten anderen. Wenn Bill Fair seine Einstellung und damit sein Bewusstsein für das Leben so radikal verändern konnte, können wir alle seinem Beispiel folgen.

Mein Buchtipp:

„Das AntiKrebsBuch“
ISBN: 978-3442155583
von David Servan-Schreiber

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Ihr Hubert Brüderlein

(Fotos: fotolia/© endostock; luismolinero)

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