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05. Oktober 2018

Tiefer Glauben und kleine Rituale

In Loma Linda gehen die Uhren anders

Der Bestseller-Autor Dan Buettner hat in einer langjährig angelegten Studie vier Regionen in der Welt ausgemacht, in denen es überdurchschnittlich viele Hundertjährige gibt. Er wollte herausfinden, was diese Gegenden eventuell gemeinsam haben.

Das Experten-Team um Dan Buettner entdeckte noch eine dritte Zone, wo im Verhältnis zur Durchschnittsbevölkerung viel mehr 100jährige leben. Diese Region liegt in den USA in Loma Linda / Kalifornien.

Dort leben die „Siebenten-Tags-Adventisten“. Sie begehen ihren Sabbat von Sonnenuntergang am Freitag bis Sonnenuntergang am Samstag. Für diese Menschen ist dieser Zeitraum ein 24-Stunden-Heiligtum.

Diese Menschen folgen kleinen Gebräuchen, die ihnen außerordentliche Langlebigkeit verleihen. In den USA beträgt die Lebenserwartung der Adventisten 89 Jahre. Der Unterschied sticht bei Männern stärker hervor, deren Lebenserwartung circa elf Jahre höher liegt als in der übrigen USA. Weibliche Adventisten leben 9 Jahre länger als die Durchschnitts-Amerikanerin. Dies wurde durch die Sterling-Studie festgestellt, die über 30 Jahre circa 70.000 Menschen untersuchte.

Es handelt sich um eine gemischte Gemeinschaft mit Weißen, Schwarzen, Latinos und Asiaten. Das einzige, was ihnen gemeinsam ist, ist eine Reihe sehr kleiner Lebensgewohnheiten, die sie die meiste Zeit ihres Lebens geradezu rituell verfolgt haben. Sie übernehmen ihre Ernährungsgewohnheiten direkt aus der Bibel:

Erstes Buch Mose, Kapitel 1, Vers 26, in dem Gott über Hülsenfrüchte und Samen spricht und in einem weiteren Abschnitt über grüne Pflanzen. Von Fleisch war hier keine Rede.

Sie nehmen ihr „Heiligtum Zeit“ sehr ernst. Egal wie beschäftigt oder gestresst sie sind durch ihre Arbeit, egal wohin die Kinder gefahren werden müssen, sie lassen im Zweifel alles liegen und stehen und konzentrieren sich auf ihren Gott, ihr soziales Netzwerk. Ihr soziales Netzwerk ist fest in ihre Religion verankert. Für die Adventisten gehören regelmäßige Spaziergänge in der freien Natur zur Routine. Durch diese Regelmäßigkeit schöpfen sie Kraft aus der Natur.

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Adventisten verbringen ihre Zeit auch bevorzugt mit Ihresgleichen. Wenn man auf eine Feier geht, sieht man niemanden, der an einem Whisky nippt oder sich einen Joint reinzieht. Stattdessen sprechen sie über den nächsten Ausflug in der Natur, tauschen Rezepte aus und beten gemeinsam. Sie beeinflussen einander auf eine tiefe und spürbare Weise. Diese Kultur hat Ellsworth Wareham hervorgebracht. Ellsworth Wareham ist 97 Jahre alt. Er ist Multimillionär, doch als ein Bauunternehmer 6.000 $ haben wollte, um einen Schutzzaun zu bauen, soll er gesagt haben: Für so viel Geld mach ich es selbst. Er schaufelte für die nächsten drei Tage Zement und schleppte Pfähle herum. Am vierten Tag landete er im OP-Saal.

Allerdings nicht als Patient auf dem Tisch, sondern als Chirurg, der am offenen Herzen operiert. Mit 97 Jahren macht er immer noch jeden Monat 20 OPs am offenen Herzen.

Ed Rawlings ist heute 103 Jahre alt. Als aktiver Cowboy beginnt er seinen Tag mit schwimmen. Am Wochenende schnallt er sich gerne einmal Ski unter und zieht einen Wasserschweif hinter sich her.

Marge Deton ist 104 Jahre. Sie beginnt ihren Tag mit Gewichttraining. Sie fährt Ergometer und dann steigt sie in ihren rostbraunen 1994 Cadillac Seville und fährt den San Bernardino Freeway herunter, weil sie immer noch in sieben verschiedenen wohltätigen Organisationen arbeitet.

Nun stellt sich die Frage, was ist der gemeinsame Nenner dieser drei Kulturen? Was führt dazu, dass diese Menschen gesünder, vitaler, glücklicher leben als die meisten Menschen? Diese Frage werde ich im folgenden Artikel beantworten.

Mein Buchtipp zum Thema:

The Blue Zones: Lessons for Living Longer From the People Who've Lived the Longest
ISBN: 978-1426207556
Dan Buettner

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Ihr Hubert Brüderlein

(Fotos: Quelle: Amazon.de; fotolia/ © Argus, Halfpoint)

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