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08. September 2017

Krieg der Medizinwelten

Bringt uns einseitige Kritik am Heilpraktikerstand weiter?

Heilpraktiker in der Kritik „Den gegenwärtigen Irrsinn nicht länger hinnehmen“  – diesen Artikel lass ich vor kurzem in einer Zeitschrift.

Eine Gruppe von Ärzten und Wissenschaftlern fordert, die Regelungen für Heilpraktiker zu überarbeiten. Einer der Vorschläge war, gleich diesen unseriösen Beruf abzuschaffen.

In diesem Artikel geht es u. a. um den Unterschied zwischen den Ärzten, um Ungerechtigkeit und Pseudowissenschaft.

Eine Gruppe beklagt sich, dass im deutschen Gesundheitswesen zwei Parallelwelten existierten. Einmal die Welt der akademischen Medizin, in der Methoden ihre Wirksamkeit beweisen müssen, und die andere Welt der Heilpraktiker, die überwiegend unwissenschaftlich arbeiten.

Die Medizinethikerin Bettina Schöne-Seifert von der  Universität Münster fordert: „Wir wollen den gegenwärtigen Irrsinn nicht länger hinnehmen.“

Diese Gruppe schlägt zwei mögliche Alternativen vor:

Den staatlich geschützten Beruf des Heilpraktikers abzuschaffen oder an Stelle  des bisherigen Heilpraktikers verschiedene Fachheilpraktiker einzuführen.

Bisher können Heilpraktiker über fast alle Fachgebiete hinweg Therapien anbieten und zum Beispiel Injektionen durchführen. Heilpraktiker dürfen keine rezeptpflichtigen Arzneien verschreiben oder herstellen, nicht in der Zahnmedizin oder Geburtshilfe tätig werden.

Die Gruppe bringt in diesem Artikel ein Beispiel von einem Heilpraktiker, der Krebspatienten einen experimentellen Wirkstoff gespritzt hatte. Im Juni 2016 starben drei krebskranke Patienten, kurz nachdem sie bei diesem Heilpraktiker in Brüggen-Bracht Hilfe gesucht hatten.

Grundsätzliches: Wer in Deutschland Medizin studiert, muss ein jahreslanges Studium mit vielen Prüfungen erfolgreich abschließen. Viele zusätzliche Dienste in Krankenhäusern erfordern ein hohes Maß an Einsatz.

Für eine Kassenzulassung ist noch eine weitere mehrjährige Spezialisierung als Facharzt nötig. Das Praktizieren als Arzt zum Beispiel in einer Praxis , erfordert auch hohen wirtschaftlichen Einsatz.

Ein Heilpraktiker hat es hier wesentlich einfacher. Er muss mindestens 25 Jahre alt sein und seine Tauglichkeit zur Ausübung der Heilkunde, die keine Gefahr für die Gesundheit für die Bevölkerung darstellen darf, in einer Prüfung unter Beweis stellen.

Hier gibt es durch diese unterschiedlichen Anforderungen, natürlich Konfliktpotenzial.

Jedoch muss man sich die Frage stellen, warum haben die Heilpraktiker immer mehr Zulauf? Warum sind immer mehr Patienten mit der ärztlichen Versorgung unzufrieden?

Bernd Neumann schreibt in seinem Buch „Ärzte gefährden Ihre Gesundheit“ folgendes:  „Ärzte und Krankenhäuser sind in der Zwischenzeit eine der Hauptursachen für viele Krankheiten geworden.

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Jährlich werden allein in Deutschland rund eine Million Menschen wegen unerwünschter Nebenwirkungen von Arzneimitteln in ein Krankhaus aufgenommen.

Noch schockierender ist die Zahl derer, die diesen Krankenhausaufenthalt nicht überleben. Bis zu 57.000 Menschen sterben jedes Jahr an den Nebenwirkungen von Medikamenten. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen der Medikamente zu sterben, die Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, 15 mal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.“

Kurt G. Blüchel schreibt in seinem Buch „Heilen verboten, töten erlaubt“ über die „organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen“.

Laut Blüchel herrscht in Deutschland eine medizinische Anarchie: „Das Weißkittel-Syndikat betreibt rücksichtslose Ausbeutung der sozialen Sicherungssysteme.“

Dabei kämen organisierte Fälscherbanden ins Spiel, die medizinische Fakultäten und wissenschaftliche Institutionen unterwanderten.

Internationale Pharmakonzerne missbrauchen Säuglinge und Demenzkranke zu Arzneimittel-Experimenten. Schmiergeld-Affären und Massenbetrügereien erschüttern das Beitragsgefüge der Krankenkassen. Medizinisches Wettrüsten in Kliniken und Arztpraxen macht alle Menschen zu ewigen Patienten. Skalpellvirtuosen und Chemo-Künstler operieren Millionen Kranke allein aus Profit und Karrieresucht.

Die Ärztelobby schüchtert Politiker und Krankenkassen ein und bundesweite Ermittlungen und gerichtliche Verfahren wegen Bestechung und Korruption sind keine Ausnahme.

Sie kennen alle den Spruch „ Wer in Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen“.  Bringt dieser Artikel „Heilpraktiker in der Kritik“ uns weiter?

Sind die Ärzte das Problem? Meine Meinung dazu: Zweimal NEIN, NEIN!!!

Eine Lösung dieser Probleme können wir nur gemeinsam finden. Dazu mehr nächste Woche.

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Meine Buchtipps hierzu:

Kurt G. Blüchel: „Heilen verboten – töten erlaubt: Die organisierte Kriminalität im Gesundheitswesen“, ISBN 978-3442153275.

Bernd Neumann: „Ärzte gefährden Ihre Gesundheit: Ein Arztbesuch kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen.“, ISBN: 978-3864450884

Ihr Hubert Brüderlein

(Fotos: fotolia/ © Pixelot, monropic)

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