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16. Mai 2014

Der Stoff, aus dem Gesundheit ist

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Fasziengewebe ist das größte Stoffwechselorgan

Das Bindegewebe (Faszien) ist das größte Stoffwechselorgan. Das Fasziengewebe durchdringt den ganzen Körper, verbindet und umhüllt alle Organe, Gefäße, Knochen und Zellen. Jede Zelle im Körper ist durch das feinfaserige Fasziengewebe miteinander verbunden.

Warum ist dies wichtig zu wissen?

Die Nährstoffe werden im Körper durch ein Blut- und Lymphsystem transportiert. Die kleinsten Blutgefässe (Kapillare) geben für die Organe alle diese Nährstoffe ab, aber nicht an die Körperzellen, sondern an das Fasziengewebe. Dies ist der sogenannte extrazelluläre Raum oder Raum nach Pischinger. Warum ist es so wichtig, das zu verstehen?

Weil es keinen direkten Kontakt der Blutgefäße zu den Zellen gibt. Die Nahrungszufuhr und die Entsorgung von Abfallstoffen der Zellen erfolgt über das dazwischen liegende Fasziengewebe.

Das Fasziengewebe muss man sich wie einen Schwamm vorstellen. Der Schwamm funktioniert nur gut, wenn die Flüssigkeiten in einem guten Zustand sind. Wenn diese Körperflüssigkeiten Substanzen enthalten, die den Schwamm (Faszien) schlecht durchdringen können, dann bleiben über Monate und Jahre diese Stoffe im Fasziengewebe als Ablagerungen (Schlacken) liegen. Durch einseitige und fehlerhafte Ernährung verstopft dieser Schwamm (Faszien) immer mehr.

Dadurch wird der lebensnotwendige Stoffwechselaustausch in und zwischen den Zellen über Jahre immer mehr eingeschränkt!

Warum ist dieser Prozess für unsere Gesundheit langfristig so gefährlich?

Der Prozess dieser Verschlackung dauert viele Jahre und kann durch die gängigen apparativ gestützten Untersuchungsmöglichkeiten nicht nachgewiesen werden. In der Medizin geht man davon aus, dass circa 70 % der Funktionsleistung eines Organs blockiert sein müssen, bevor der Mensch Symptome wahrnimmt und zum Arzt geht. Das heißt, dass das Fasziengewebe ebenfalls 70 % blockiert sein muss, bevor der Mensch ernsthaft erkrankt. Ist die Organleistung zu 80 % eingeschränkt, dann wird es lebensbedrohlich.

Zur Wiederholung möchte ich noch einmal auflisten, was unser Fasziensystem und somit auch unsere Gesundheit beeinträchtigt:

  1. zu wenig Bewegung
  2. einseitige Bewegung oder körperliche Überbelastung
  3. permanenter negativer Stress
  4. fehlerhafte Ernährung
  5. Elektrosmog (Arbeits- oder Schlafplatz)
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Wie können wir selbst für ein gesundes Fasziengewebe sorgen?

Durch Änderung unseres Lebensstils !!!!

Lebensstil umfasst vor allem die Ernährung, Bewegung und den optimalen Umgang mit Stress. Themen wie Bewegung (Liebscher & Bracht® Bewegungstherapie und faszienbetontes Gehen- und Laufen) sowie Achtsamkeitstraining wie z. B. Meditation (nach Prof. Kabat Zinn) wurden in den vorhergehenden Artikeln beschrieben.

Was immer wieder unterschätzt wird, ist das Thema Ernährung. Warum wird dieses Thema zu kontrovers diskutiert? Weil es immer noch viele widersprüchliche Studien zum Thema Ernährung gibt und weil mit diesem Thema im Pharmabereich kaum Geld zu verdienen ist.

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Ich kann nur jedem Menschen das Buch von Professor T. Colin Campell („Die China-Studie”) empfehlen.

Campell konnte in der größten angelegten Studie zum Thema Ernährung und Zivilisationserkrankungen nachweisen, dass eine überwiegend pflanzenbetonte Ernährung die Gesundheit der Menschen positiv und nachhaltig beeinflusst.

Da eine Umstellung der Ernährung nicht sofort Früchte trägt, brechen viele Menschen leider frühzeitig wieder ab. Nach circa einem halben Jahr lassen sich aber meist die ersten Fortschritte erkennen. In meiner täglichen Praxis kann ich oft beobachten, dass Patienten bei konsequenter Ernährungsumstellung ihr Fasziengewebe entlasten und damit nachhaltig und aktiv etwas für ihre Gesundheit tun. Damit die Umstellung leichter fällt, bieten wir Kochkurse an, die sich in der Praxis bestens bewährt haben.

Ihr Hubert Brüderlein

(Fotos: fotolia/© PhotoSG; PRILL Mediendesign)

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