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05. Mai 2017

Wer streitet, heilt schlechter

Gestresste Gene unterdrücken die Proteinbildung

Die Erkenntnis, dass unsere Genaktivität zum großen Teil von Faktoren außerhalb unserer Zellen beeinflusst wird, kehrt die Überzeugung unserer sogenannten Abhängigkeit von unseren Genen radikal um.

Ronald Glaser von der Ohio State University und die Psychologin Janice Kiecolt-Glaser untersuchten kürzlich, wie sich Stress aufgrund von Auseinandersetzungen in der Partnerschaft auf die Wundheilung auswirkt, also auf einen signifikanten Marker der Genaktivierung. Die Forscher erzeugten auf der Haut der verheirateten Testpersonen experimentell gesetzte Hautblasen – anschließen sollten die Paare sich eine halbe Stunde lang über ein neutrales Thema unterhalten.

Während der folgenden drei Wochen beobachteten die Forscher die Bildung von drei Proteinen, die unser Körper bei der Wundheilung produziert. Dann sollten dieselben Paare über ein Thema reden, bei dem sie uneins waren. Mitarbeiter des Forschungsteams waren bei beiden Gesprächen dabei. Sie stellten fest, dass bei den Paaren, die richtig stritten, die Exprimierung (Ausbringung) dieser Heilung unterstützenden Proteine unterdrückt wurde.

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Selbst Paare, die nur eine einfache Auseinandersetzung statt eines ausgeprägten verbalen Schlagabtausches hatten, zeigten eine verzögerte Wundheilung. Die Wundheilung der Paare, deren Auseinandersetzung von abfälligen Bemerkungen, Beleidigungen oder Kritik geprägt waren, heilten um bis zu 40 Prozent langsamer.

Auch bildeten sie die drei Proteine in geringeren Mengen. Das sind unbedeutende Wunden und kurze, verhaltene Begegnungen. Ein echter Ehekrach wirkt sich wahrscheinlich schlimmer aus.

Ein solcher Stress vor einer Operation spielt eine große Rolle und könnte für die Heilung jeglicher Verletzung von großem Einfluss sein.

Fazit: Die Genaktivierung hängt eng mit Heilung und unserem Immunabwehrsystem zusammen.

Der größte Teil unserer Gesundheitsinvestitionen wird für ein irrationales, unkoordiniertes und ineffizientes System verschwendet. Noch mehr unnötige Operationen, Hightech-Medizin, Medikamente, Impfstoffe, Injektionen, Medikamente und vieles mehr haben die Krankheitskosten und die Anzahl der Zivilisationserkrankungen (wie z. B. Herzkreislauferkrankungen, Schlaganfall, Diabetes, Osteoporose, Krebs, psychische Erkrankungen und viele mehr) nicht reduzieren können, im Gegenteil.

Die Kraft liegt in uns. Wir können durch unseren gesunden Lebensstil unsere Gene so steuern, dass die gesundheitsfördernden Gene an- bzw. krankmachende Gene abgeschaltet werden.

Wer mehr darüber wissen möchte, dem empfehle ich folgende Bücher:

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Joe Dispenza: „Du bist das Plazebo – Bewusstsein wird Materie“, ISBN: 978-3867282635

Dawson Church: „Die neue Medizin des Bewusstseins“, ISBN: 978-3867310864

Ihr Hubert Brüderlein

(Fotos: fotolia/ © gritsalak, DDRockstar)

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