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22. Juli 2016

Die Atemtechnik macht’s

Einatmen, Atemhalten, Ausatmen

Letzte Woche haben wir uns damit beschäftigt, was Vollatmung ist. Heute einige Bemerkungen über das Einatmen, Ausatmen und Atemhalten beim Voll-Atmen.

Einatmen

Das Einatmen sollte nicht stoßweise, sondern gleichmäßig, ruhig und rhythmisch erfolgen. Die Zeitdauer des Einatmens ist stets ebenso groß wie die des Ausatmens. Beim Einatmen wird Kopf und Rumpf etwas zurückgebeugt, beim Ausatmen dagegen etwas vor, damit die Lungen besser zusammengepresst werden.

Atemanhalten

Das Atemanhalten wird leicht, krampflos, rhythmisch und harmonisch durchgeführt. Die Zeitdauer des Atem-Zurückhaltens ist immer höchstens halb so groß wie die der Ein- und Ausatmung. Das Zurückhalten des Atems dient der Kräftigung und Entwicklung der Atemmuskulatur sowie der Erweiterung des Brustkorbs.

Das Anhalten des Atems muss bewusst geschehen, unter Konzentration aller Gedanken auf die Vorstellung, dass während des Zurückhaltens des Atems das Prana der Luft entzogen und im Sonnengeflecht angesammelt wird, von wo aus es durch den ganzen Körper fließt.

Das optimal durchführte Atem-Anhalten macht nicht nur das Blut sauerstoffreicher, sondern wirkt auch wohltuend auf die Verdauungsorgane und  das Nervensystem.  Es hilft, Abfallstoffe abzutragen und die Lunge reinzuhalten.

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Ausatmen

Das Ausatmen ist beim Atemprozess das Wichtigste. Denn wer tief ausatmet, muss auch tief einatmen und zwar ohne AnstrengungMan atme also stets voll aus, dann kommt das volle Einatmen von allein und der ganze Atemprozess ist viel befreiender! Dies gilt vor allem für Asthmatiker, die sich ganz besonders auf das Ausatmen konzentrieren müssen.

Das gründliche Ausatmen ist auch nötig, damit alle Luft aus den Lungen hinauskommt und gründlich erneuert wird, ferner, damit die Lungen nicht erschlaffen, sondern gleichmäßig angespannt werden und ihre natürliche Elastizität behalten.

Zur Unterstützung des Ausatmens kann man den Atem auch einmal mit gespitzten Lippen und leichtem Pfeifen durch den Mund entweichen lassen.

Das Ausatmen geschehe ebenfalls bewusst unter Konzentration auf die Vorstellung, dass man K ohlensäure, Wasserdampf und Schlackenstoffe mit ausatmet, ebenso alles Negative, störende Stimmungen, Ängste und negative Emotionen.

Ihr Hubert Brüderlein

(Fotos: fotolia/© Sebastian Kaulitzki; Sergey Nivens)

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