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01. Januar 2016

Wenn der Darm nicht mehr ganz dicht ist ...

Industrie-Nahrung gefährdet unseren wichtigsten Schutzwall

Letzte Woche lasen Sie an dieser Stelle, warum der Darm in unserem Körper als zweites Gehirn fungiert. Schädigen wir diesen Verteidigungswall unseres Körpers mit industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln und chemischen Zusatzstoffen, können die Folgen verheerend sein ...

Je nach Hunger und Verzehrgewohnheiten wandern im Laufe eines 75jährigen Lebens 30 bis 60 Tonnen durch den Verdauungstrakt. Dazu kommen ca. 50.000 Liter Flüssigkeit.

Der Darm muss lebensnotwendige Substanzen aus der Nahrung bereitstellen und aus der aufgenommenen Nahrung all die Stoffe entnehmen , die der Körper zum Leben braucht. Stoffe wie z. B. bestimmte Fette, Kohlenhydrate, Proteine oder Spurenelemente werden aus der Nahrung über den Darm aufgenommen.

Inzwischen muss unser Darm auch artwidrige Chemikalien aufnehmen. Der Konsum von manipulierter und industriell verarbeiteter Nahrung sorgt für ein krankhaftes Milieu im Bauch. Die Darmwand gilt zwar als die effektivste Verteidigungslinie des Körpers. Bei vielen Menschen ist sie allerdings angegriffen und nicht mehr ganz dicht: Die Folge ist ein sogenannte Leaky Gut Syndrom, der „durchlöcherte Darm“ .

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Durch den durchlöcherten Schutzwall können Krankheitserreger, Allergene oder auch psychoaktive Substanzen leichter in den Körper und schließlich ins Gehirn eindringen. Der Darm wird zum Krankheitsherd und somit zum Ausgangspunkt psychischer Störungen.

Veränderungen im Nahrungsangebot wie Tütensuppen, Gummibärchen, Kartoffelchips, Softdrinks haben dramatische Folgen für den Inhalt des Darms. Es ist ein großer Unterschied, ob natürlich belassene Nahrungsmittel aus der Region durch den Darm geschleust werden oder Industrie-Schokoriegel, -Limonade und jede Art von Fertigprodukten.

Bei der industriell hergestellten Nahrung kommt es in erster Linie darauf an, dass die Produkte lange halten. Damit die Produkte lange halten, werden bestimmte Zutaten und Zubereitungsweisen gewählt, die gravierende Auswirkungen auf die Bakterienfamilien im Darm und ihre Aktivitäten haben.

Lange haltbar sind beispielsweise Zucker und Mehl, die erhöhen jedoch die Gefahren für den Darm . Auch die zahlreichen Zusatzstoffe, die zur Verlängerung des Regallebens der Produkte eingesetzt werden, können das Darmmilieu beeinflussen.

Am Darm kommt kein Zusatzstoff vorbei. Diese zahlreichen Chemikalien sind von der EU-Kommission gekennzeichnet. Achten Sie beim Einkauf auf die Hinweise auf Stoffe, die mit sogenannten E-Nummer gekennzeichnet sind.

Die wichtigsten Darmschädlinge sind vermutlich die Sulfite, von denen nach EU-Erkenntnissen viele Erwachsene mehr als das Doppelte und Kinder gar bis zum Zwölffachen der akzeptablen Dosis zu sich nehmen. Diese Chemikalien tragen die Zusatzstoffnummern E 220 bis 228.

E 223, ein Stoff namens Natriumsulfit, steckt etwa in Aufguss-Fertigsuppen und in den fertigen Kartoffelpürres namhafter Markenhersteller. Viele Trockenfrüchte enthalten E 220 (Schwefeldioxid).

Bei zahlreichen Erkrankungen, wie z. B. BSE (Rinderwahn), Alzheimer, Parkinson, bei hyperaktiven Kindern usw. ist der Darm mit betroffen.

40 Prozent der Reizdarmpatienten leiden an Angsterkrankungen, Depressionen oder gar Panikstörungen. Mit Morbus Crohn, einer chronischen Darmentzündung, gehen oftmals seelische Probleme einher.

Was lernen wir daraus?

Wer sein zweites Gehirn umsorgt (u. a. sich mit Bio-Nahrungsmitteln aus der Region versorgt) und gut behandelt, wird auch im ersten Gehirn die Folgen spüren.

Es gilt zu hoffen, dass die Zusammenhänge eines bewussten Lebensstils (Umgang mit Stress, Bewegung und Ernährung) für das persönliche Wohlbefinden und somit für unsere vollkommene Gesundheit immer mehr Menschen bewusst werden .

Ihr Hubert Brüderlein

(Fotos: fotolia/© Sebastian Kaulitzki; Daniel Fuhr)

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